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Biologische Landwirtschaft: Was steckt hinter Bio?

Vor lauter Meinungen, Produkten und Bio-Gütesiegel sieht man doch den Apfel hinter der glänzenden, künstlichen Wachsschicht nicht mehr. Doch was kaufen wir da eigentlich im Supermarkt oder beim Bauern um die Ecke? Wir versuchen ein bisschen Licht in das große Bio-Chaos zu bringen. Was sehen die Bio-Richtlinien in Österreich hinsichtlich Tierhaltung , Antibiotika und Spritzmittel vor?

Rind, Huhn und Co: Wie werden Tiere in der biologischen Landwirtschaft gehalten? SN/unsplash
Rind, Huhn und Co: Wie werden Tiere in der biologischen Landwirtschaft gehalten?

"Ich kaufe ja nur noch von regionalen Anbietern. Da kann man wenig falsch machen." Das war es auch schon wieder mit den 15-Minute-Ruhm, denn sogleich steht die Frage im Raum: "Halten sich diese Anbieter auch an die EU-Bio-Verordnungen? " Und von einer anderen Seite kommt ein belehrendes: "Regional ist nicht gleich Bio." Und als wäre dies nicht genug, kommt von der selbsternannten Lebensmittel-Koryphäe ein an alle gerichtetes: "Die EU-Bio-Verordnungen sind doch nur der Grundstein. Erst die österreichischen Gesetzgebungen und die strengen Vorschriften diverser Gütesiegel und regionaler Zusammenschlüsse von Produzenten machen Bio zu echtem Bio."

Und schon wieder fühlt man sich auf die Ersatzbank beziehungsweise auf die Hühnerstange verfrachtet, welche man sich in den Augen der Bio-Profis mit Schlachtbetrieben und Pelzträgern teilen muss. Höchste Zeit sich näher mit dem heiß diskutieren Thema 'Bio' zu beschäftigen. Mit unseren Inputs glänzt man nicht nur bei der nächsten Diskussion mit Freunden und Familie, sondern man versteht auch, was im eigenen Einkaufskorb landet und was wirklich hinter Bio in der EU und Bio in Österreich steckt.

Was ist unter der "Biologischen Landwirtschaft' zu verstehen?

Die biologische Landwirtschaft hat sich in Österreich bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt. Zu dieser Zeit gab es bereits einige Betriebe, die im Einklang mit der Natur wirtschafteten. Der Landbau wurde mit Fokus auf die Erhaltung eines gesunden Bodens sowie die schonende Nutzung der Rohstoffe betrieben. Der Biolandbau verzichtet auch heute noch auf chemisch-synthetische Lager-und Pflanzenschutzmittel sowie Kunstdünger und verschreibt sich der artgerechten Tierhaltung.
Vor über 35 Jahren wurden in Österreich die ersten einheitlichen Regelungen zur biologischen Produktion verankert. Im Lebensmittelcodex wurde festgelegt, wie Bio-Lebensmittel erzeugt werden müssen. Erst kürzlich wurde der Lebensmittelcodex in die Gesetzestexte des Gesundheitsministeriums übernommen. Die für Österreich spezifischen Regelungen des Codex ergänzen seither die gültigen EU-Verordnungen, die für alle als "Bio' gekennzeichneten Produkte aus EU-Ländern gelten.

Was steckt hinter Gütesiegel?

Nur ein kleiner Teil von bekannte Gütesiegel und Zeichen, die auf Lebensmittel in Österreich zu finden sind SN/sn
Nur ein kleiner Teil von bekannte Gütesiegel und Zeichen, die auf Lebensmittel in Österreich zu finden sind

In Österreich kursieren eine Vielzahl an Gütesiegel, Bio-Gütesiegel und Zeichen, die dem Konsumenten mehr Auskunft über den Anbau der Pflanzen, Herkunft des Produkts sowie Haltungsbedingungen der Tiere liefern sollen. Ein Gütesiegel bedeutet jedoch nicht automatisch, dass es sich um ein Bio-Produkt handelt.

Entspricht das Produkt zu mindestens 95% aus ökologischen Anbau, dann bekommt die Ware das europäische Bio-Siegel (grüner Hintergrund und Blatt aus Sternen). Gentechnik, chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und chemische Dünger, sind verboten. Das EU-Gütesiegel ist eine Mindestanforderung an Bioprodukte. In Österreich finden sich einige Verbände und regionale Zusammenschlüsse, die auf die EU-Bio-Richtlinien aufbauen und strengeren Vorschriften folgen. Von Greenpeace werden vor allem diese österreichischen Siegel als vertrauenswürdige Bio-Zeichen eingestuft:

  • Bio Austria
  • AMA-Bio-Siegel
  • Bio Wiesenmilch


Zusätzlich haben in den letzten Jahrzehnten auch einige Supermärkte eigene Bio-Marken auf den Markt gebracht. Darunter fallen z.B. Spar Natur*Pur, Zurück zum Ursprung oder JA! Natürlich. Auch hier unterliegen die Produkte einer strengeren Kontrolle als von der EU-Bio-Verordnung vorgegeben, sofern die Produkte zusätzlich mit dem europäischen Siegel gekennzeichnet sind. Zu beachten ist, dass Bezeichnungen wie "aus naturnahem Anbau", "aus kontrolliertem Anbau" oder aus "umweltgerechter Landwirtschaft" nichts mit Bio zu tun haben und nur zum Kaufen animieren sollen. Diese Begriffe unterliegen keiner gesetzlichen Festlegung - daher kann der Hersteller selbst entscheiden, was er unter "kontrolliertem Anbau" versteht.

Eine detaillierte Bewertung diverser nationaler und internationaler Gütesiegel finden Sie hier.

Ist der Begriff "Bio" auf den Lebensmittel eine rein verkaufsfördernde Maßnahme oder ist auch wirklich "Bio" drin?

Eine berechtigte Frage, denn mit "Bio" assoziieren die Konsumenten fröhliche Kühe auf der Weide und eine Bäuerin, die früh am Morgen auf der Suche nach frischen Eiern durch die von Tau bedeckte Wiese stapft. Diese Bilder verkaufen sich gut, trotzdem kann nicht jeder mit bio, biologisch oder ökologisch werben.
Die EU-Verordnung, der 'Codex Alimentarius Austriacus' (Österreichisches Lebensmittelbuch) sowie einzelne regionale Verbände regeln ganz klar wann ein Produkt aus biologischer Herkunft ist, die Hersteller damit werben und etwaige Siegel oder Logo zur Erkennung auf die Verpackung drucken dürfen. Die Einhaltung wird mindestens einmal jährlich von einer Kontrollstelle überprüft. Regelmäßige Kontrollen sind notwendig um sicherzustellen, dass die Landwirte keine unerlaubten Dünge- oder Spritzmittel verwenden, dass die Tiere reichlich Auslauf haben und keine Hormone oder Wachstumsförderer eingesetzt werden. Die Landwirte sind dazu angehalten akribische Aufzeichnungen über An-und Verkäufe sowie zugekaufte Futtermittel und etwaige zulässige organische Düngemittel konventioneller Herkunft, zu führen.

Was darf ein Bio-Betrieb nun eigentlich und was darf er nicht?

Hier ist die Liste natürlich auf beiden Seite ziemlich lang und wer es bis ins kleinste Detail wissen möchte, kann sich unter anderem bei größeren Anlaufstellen wie der Europäischen Kommission sowie bei Bio-Austria oder bei Verbrauchergesundheit informieren.
Wie bereits erwähnt, können die Vorschriften je nach Organisation und Siegel variieren und strenger reglementiert sein, doch folgendes gilt für alle Bio-Landwirte in der EU beziehungsweise in Österreich. Hier ein paar wichtige Fakten zusammengefasst:

Darf ein Bio-Betrieb Spritzmittel verwenden?

Hier kristallisiert sich ein klarer Unterschied zwischen ökologischer Landwirtschaft und konventionellem Anbau heraus: Bio-Bauern ist der Einsatz von chemisch-synthetischen Spritzmittel zur Bekämpfung von Schädlingen und Krankheiten untersagt. Jedoch gibt es Pflanzenschutzmittel, die in Österreich für den biologischen Landbau zugelassen sind. Jeglicher Einsatz eines Pflanzenschutzmittels muss bei der jährlichen Bio-Kontrolle vorgelegt werden. Bei Bio-Betrieben liegt der Fokus jedoch ganz klar darauf, durch vorbeugende Maßnahmen den Einsatz von Pflanzenschutzmittel entgegenzuwirken. Etwa durch vielfältige Fruchtfolgen und die Wahl von robusten Sorten.
Besonders stark werden Lebensmittel wie Tomaten, Äpfel, Erdbeeren, Weintrauben, Kartoffeln und Paprika mit Pestiziden (Schädlingsbekämpfer) behandelt. Hier zahlt es sich als Konsument aus, auf die weniger belasteten Bio-Produkte zurückzugreifen.

Wie steht es um Arzneimittel wie Antibiotika bei Bio-Huhn, Bio-Rind und Co?

Wenn es um die Fleischqualität geht, kommt schnell das Thema Antibiotika auf. Bei Bio-Betrieben stehen hinsichtlich der Tierhaltung generell Maßnahmen im Fokus, die die Gesundheit der Tiere ohne Antibiotika oder weitere Medikamente gewährleisten. Darunter fällt zum Beispiel die Haltung einer kleineren Herde als bei konventionellen Betrieben, gutes Futter und reichlich Auslauf.
In konventionellen Betrieben werden den Tieren Impfungen als Präventivmaßnahme und Medikamente, wie zum Beispiel Antibiotika, nur im Krankheitsfall verabreicht. Bei der Bio-Zucht müssen die Tiere vorab mit pflanzlichen Mitteln behandelt werden und erst, wenn diese keine Wirkung zeigen, dürfen Antibiotika eingesetzt werden. Um Rückstände der Medikamente im Fleisch zu vermeiden, gibt es zwischen dem Behandlungszeitraum und der Schlachtung eine Wartefrist. Diese ist bei Bio-Bauern doppelt so lange wie in konventionellen Betrieben.


Seitens der EU-Verordnung gibt es hinsichtlich der Wahl des Arzneimittels keine Einschränkungen für den Tierarzt, jedoch bei der Anzahl der Behandlungen durch chemisch-synthetische Mittel. Diese sind auf maximal drei Behandlungen innerhalb von 12 Monaten oder maximal eine Behandlung, wenn der Lebenszyklus des Tieres kürzer als ein Jahr dauert, beschränkt.

Wie werden Tiere in der biologischen Landwirtschaft gehalten?

Hühner
2012 wurde in der EU die herkömmliche Käfighaltung für Legehennen verboten, der Import ist jedoch weiterhin erlaubt. Bei der 'neuen Käfighaltung' stehen jedem Tier ungefähr 600 Quadratzentimeter zur Verfügung. Nur zur Veranschaulichung: Ein DIN-A4-Blatt hat eine Größe von knapp 624 cm².
Einen Unterschied gibt es hier zwischen Legehennen und Masthühnern. Bei den Legehennen wird zwischen der Freilandhaltung und Bio-Freilandhaltung unterschieden. Bei der klassischen Freilandhaltung leben Hühner im Stall und haben Auslauf ins Freie. Ihnen stehen draußen mind. 8 m2 pro Huhn zur Verfügung und im Stall leben max. 7-8 Hühner pro m2. Bei der Bio-Haltung haben die Hühner mehr Fläche - draußen stehen jedem Huhn 10 m2 zu. Den großen Unterschied macht das Futter aus, welches zu 100% aus biologischen Futtermitteln besteht.

Haltungsbestimmungen Masthühner: Stallfläche (nutzbare Fläche) SN/sn
Haltungsbestimmungen Masthühner: Stallfläche (nutzbare Fläche)


Bei Bio-Mastgeflügel werden im Stall max. 10 Tiere je m2 gehalten, als Auslauffläche müssen mind. 4 m2 pro Tier zur Verfügung stehen. Vorausgesetzt Wetterbedingungen und Bodenbeschaffenheit lassen es zu, muss die Auslaufdauer mindestens 1/3 ihres Lebens betragen. In den Ställen dürfen sich maximal 4.800 Mast- oder Junghühner aufhalten.

Schweine
Schweine trennen ihre Fress- Aktivitäts- und Ausscheidungsbereiche, denn Ordnung muss sein. Laut Bio Austria haben Mastschweine mit einer Gesamtfläche von zirka 2,3m² dreimal so viel Platz wie Schweine in einem konventionellen Betrieb. Die Tiere brauchen im Stall mindestens 8 Stunden am Tag eine Lichtstärke von mindestens 40 Lux. Zum Verständnis: Ein bewölkter bzw. bedeckter Himmel erreicht zwischen 3.500 - 20.000 Lux. Die Allgemeinbeleuchtung in einem Wohnzimmer kommt auf zirka 300 Lux.
In konventionellen Betrieben verbringen die Schweine ihre Lebenszeit auf Böden aus Beton, ohne Einstreu und Auslauf. Das für Schweine typische Wühlen ist durch den Mangel an Beschäftigungsmaterial nicht möglich. Mehr Platz, bessere Belüftungssysteme, Stroh und Freiland kosten Geld und viel Einsatz von Seiten der Bio-Landwirte. Daher sind die Kosten für Bio-Schweinefleisch entsprechend höher.

Rinder
Laut der Landwirtschaftskammer Niederösterreich baut die Bio-Rinderhaltung auf folgende Standards auf:
• Freigelände- und Weidezugang
• Laufstallhaltung
• Gruppenhaltung
• Bio-Fütterung und
• eingestreute Liegefläche.
Die Bio-Haltung von Rindern ist in der EU-Bio-Verordnung - Tierschutzgesetz und die 1. Tierhaltungsverordnung legen weitere Regelungen fest. Folgende Maße für Stall- und Auslauffläche müssen bei einem Bio-Betrieb eingehalten werden:

Für erkrankte Tiere und bei Abkalbungen muss eine seperate Fläche von mindestens 7,6m² vorhanden sein oder bei Bedarf errichtet werden. Damit man von einer artgerechten Tierhaltung sprechen kann, verbringen die Tiere der Bio Austria-Betriebe rund 180 Tage im Jahr auf der Weide. Ist Weidehaltung keine Option, braucht der Stall einen Auslauf.
Die Anbindehaltung ist auch in Bio-Betrieben erlaubt, jedoch müssen die Kühe dabei regelmäßig auf die Weide geführt werden und mindestens zwei mal in der Woche Zugang zum Freigelände bekommen. Diese Art der Haltung wird viel diskutiert, da die Bewegungsfreiheit sowie der Kontakt zu den Artgenossen nur eingeschränkt möglich ist. Ist kein Laufstall mit Sommerweide oder Laufstall mit direktem Auslauf möglich, ist die Anbindehaltung für z.B. Kleinbetriebe in Ausnahmefällen eine Option.

Wie ist der Zukauf von Tieren am Bio-Bauernhof geregelt? (Beispiel 'Schweine')

Bio-Bauern die Biojungsauen und Biozuchtferkel zukaufen, müssen diese aus biologischer Herkunft erwerben. Dies gilt vor allem für in Österreich übliche Rassen wie Edelschwein, Landrasse sowie Gebrauchskreuzungen. Laut dem Ministerium für Frauen und Gesundheit, gibt es eine Ausnahme für seltene Rassen wie Turopolje und Mangalitza. Wenn ein Zukauf aus einer biologischen Zucht nicht möglich ist, dann können diese auch aus konventionellen Betrieben erworben werden. In diesem Fall ist jedoch eine Umstellungszeit abzuwarten - erst dann gilt der Zukauf als 'biologisch'.

Was darf bei Bio-Tieren ins Futter?

Das Futter für Rinder, Schweine und Co kommt meist vom eigenen Betrieb. Die Bio-Betriebe in Österreich besitzen häufig einige Äcker, sodass die z.B. Bio-Schweine hauptsächlich Gerste, Weizen und Mais in den Futtertrog bekommen. Die Fütterung von Raufutter ist in Bio-Betrieben Pflicht. Zusätzlich werden Soja und weitere Eiweißquellen sowie Mineralfutter für die nötigen Mineralstoffe und Vitamine beigemengt. Laut der neuen EU-Öko-Verordnung müssen 60% und ab 2023 dann 70% des Futters vom eigenen Betrieb oder aus der Region kommen. 30% beträgt der Anteil bei Schweinen.
Kälber müssen für mindestens 3 Monate mit Muttermilch oder natürlicher Milch (Milch von Bio-Tieren) versorgt werden. Ab der zweiten Woche muss Raufutter zur Verfügung stehen und ab der dritten Woche brauchen die Tiere Zugang zu Frischwasser. Gewürze und Kräuter aus konventioneller Produktion dürfen max. 1% des Futters ausmachen - sofern diese ohne chemische Lösungsmittel produziert worden sind.
Darf gentechnisch verändertes Soja in das Futter?

Ist Gentechnik am Bio-Betrieb erlaubt?

Der Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen und/oder Erzeugnissen die auf Grundlage von Gentechnik hergestellt werden, sind in der ökologischen Landwirtschaft verboten. Das betrifft also Futtermittel für Tiere genauso wie Saatgut. Laut der EU-Verordnung dürfen Bio-Lebensmittel den maximalen Rückstandsgrenzwert von 0.9% nicht überschreiten. Zurückzuführen sind leicht Rückstände in erster Linie durch die Verbreitung durch Wind und Insekten.
Bio-Bauern, die dem Verband Bio Austria angehören, unterliegen strengeren Vorschriften und müssen mit ihren Lebensmitteln eine Wert von maximal 0.1% einhalten.

Gibt es einen Unterschied bei der Schlachtung von Tieren aus konventioneller und biologischer Haltung?

Die EU-Bio-Verordnung sieht bei der Schlachtung der Tiere keine Unterschiede zur konventionellen Schlachtung vor. Stress, Leid und Schmerz sollte beim Transport und bei der Schlachtung so gut es geht vermieden werden. Das österreichische Gesetz legt für den Transport der Tiere zum Schlachthof (im Inland) eine maximale Dauer von 4,5 Stunden fest. Mit Ausnahmen 8,5 Stunden inklusive Pause. Internationale Transporte können auch länger als 8 Stunden dauern. Mitglieder des Bio Verband Bio Austria halten eine maximale Transportdauer von sechs Stunden ein.

Hinter Bio steckt natürlich noch viel mehr und es empfiehlt sich, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und beim Einkaufen bei Siegel und Kennzeichnungen näher hinzusehen. Denn oft sind Bezeichnungen irreführend und geben beim Kauf zwar ein gutes Gefühl, doch dahinter steckt nicht mehr als heiße Luft.


Aufgerufen am 03.12.2021 um 12:07 auf https://www.sn.at/leben/lifestyle/biologische-landwirtschaft-was-steckt-hinter-bio-100469782

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