Lifestyle

Druck, lass nach

Ein Unbequemer tischt auf. Roland Trettl veröffentlicht mit "Nachschlag" schwer verdauliche Gastro-Kritik.

Normal wird die Pekingente „mundgeblasen“. Roland Trettl hatte eine andere Idee. SN/sn
Normal wird die Pekingente „mundgeblasen“. Roland Trettl hatte eine andere Idee.

Roland Trettls neues Buch "Nachschlag" erinnert inhaltlich an Hans Christian Andersens Märchen "Des Kaisers neue Kleider". Allerdings schlüpft der TV-Koch und Lieblingsschüler von Eckart Witzigmann nicht in die Rolle eines Kindes, dem als Einzigem auffällt: "Der Kaiser hat ja gar nichts an. Der ist ja nackt." Er gibt eher den Revoluzzer, der sprachlich wie ein Hybrid aus Anthony Bourdain und Charles Bukowski auftritt. Was wohl ein Kunstgriff seines Ghostwriters, des früheren "Profil"-Chefredakteurs Christian Seiler, ist. Und Trettl war ja schon ...

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