Reisen

Ab in die Berge! Aber warum?

Berge und Natur. Selten war die Sehnsucht danach so groß. Deshalb kommt eine Begegnung mit 52 "nationalen Berggrößen" durchaus gelegen.

Man(n) muss ja nicht immer gleich so übertreiben - und den allerhöchsten Gipfeln zustreben. Die Frage hier links, dieses "Warum?", scheint also durchaus angebracht. Nicht zuletzt deshalb, weil Berge und Philosophie ja oft in spezieller Art eine sehr beständige Seilschaft sind. Und da tauchen eben auch Fragen auf.

Grundlegende Fragen.

Kleiner Rückblick: 1953 erreichten der Neuseeländer Sir Edmund Hillary und der nepalesische Sherpa Tenzing Norgay den Gipfel des Mount Everest (8849 Meter). Als erste Menschen überhaupt. ...

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Aufgerufen am 20.10.2021 um 03:08 auf https://www.sn.at/leben/reisen/ab-in-die-berge-aber-warum-110174317