Reisen

Kunst und Spurensuche

Île de la Gorée. Senegals frühere Sklaveninsel vor den Toren Dakars ist zur Künstlerkolonie geworden.

Weit ist es nicht. Gerade drei Kilometer oder 20 Minuten Fährfahrt trennen den kleinen Flecken Land von Senegals Hauptstadt Dakar. Die kleinen Boote sind meist voll, mit farbenprächtigen Touristen aus aller Welt, die ihre Wurzeln in Afrika sehen und sich auf die Spuren ihrer Vorfahren begeben. Vor allem afroamerikanische Besucher, viele davon in Festgewand, begeben sich auf Pilgerreisen in die Heimat ihrer Ahnen. Nicht wenige haben den Roman "Roots" im Handgepäck, dessen Verfilmung die westafrikanische Insel ab 1977 bekannt machte.

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie jetzt weitere 30 Tage kostenlos.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 24.01.2019 um 11:36 auf https://www.sn.at/leben/reisen/kunst-und-spurensuche-63866242