festspiel-logo

Und doch noch einmal Festspiel-Logo

Die zahlreichen Reaktionen, Kommentare, Leserbriefe auf den Beitrag des Historikers Walter Thaler, in dem er die fragwürdige Rolle der Grafikerin Poldi Wojtek, deren Entwurf von 1928 nahezu unverändert die …

Festspiel-Logo ist zeitlos

Wenn die Saure-Gurken-Zeit anbricht, dann ist es offenbar Zeit, nur um im Gespräch zu bleiben, gleich alles infrage zu stellen!
Ich bin mit dem Festspiel-Logo von Poldi Wojtek über 50 Jahre hindurch …

Große Kunst ist zeitlos

Unsere Festspielpräsidentin hat völlig recht! Große Kunst ist immer zeitlos. Das Logo von Poldi Wojtek ist ein bewundernswerter großer Wurf einer Künstlerin auf der Höhe der Zeit der europäischen Moderne. …

Wissenschaftlich nicht versiert genug

Es ist interessant, wenn ein Dr. phil. und Honorarkonsul mit bemerkenswert positiven Karriereaktivitäten zum Thema Vergangenheitsbewältigung nun seinen Beitrag zum Festspiel-Logo leistet. Aber als ehemaliger …

Zum Logo der Festspiele

Hervorgegangen aus den Wiener Werkstätten, assistierte die junge Malerin, Gebrauchsgrafikerin und Keramikerin Poldi Wojtek (1903-1978) dem Künstler Anton Faistauer bei der Freskierung des Foyers im 1926 …

Ein neuer Bildersturm?

Wenn ein Logo, wie das von der Grafikerin Poldi Wojtek vor 90 Jahren für die Salzburger Festspiele entworfene, auch heute noch fasziniert, so steht dessen künstlerische Qualität wohl außer Zweifel.

Fundierte Meinung der Präsidentin

Zum Interview mit Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler in den SN vom 29. 12.: Bravo Frau Präsidentin Rabl-Stadler, diese klare, fundierte Meinung zu dem Ansinnen von Walter Thaler, das Logo zu ändern. Man …

Ziemlich übertrieben

Das Schlimmste auf der Welt muss für manche guten Menschen wohl sein, unter dem Festspiel-Logo ein Glas Zweigelt zu trinken. Auf der Suche nach der NS-Vergangenheit kann man auch übertreiben.