Leserbrief

Aberkennung des Doktortitels

In den SN vom 7. 12. schreiben Sie, dass die Verbreitung von Unsinn nicht strafbar sei, wiewohl es sich meiner Meinung nach bei den Aussagen von Frau Belakowitsch um einen strafrechtlichen Tatbestand gehandelt hat, die zu einer weiteren Verhetzung ihrer Anhänger führen. Dies muss wohl Konsequenzen haben, die einzig und spürbar in Form der Aberkennung ihres akademischen Grades aufgrund nachträglich eingetretener Tatsachen zu ahnden wären. Somit kann diese Entziehung durch das Fehlverhalten - und um ein solches handelt es sich wohl - gerechtfertigt erscheinen.


Walter Stuchlik, 5071 Wals

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