Leserbrief

An berufstätige Eltern und Kinder wird nicht gedacht

Aufgrund steigender Coronaerkrankungen hat man in Obstösterreich in fünf Bezirken Kindergärten, Schulen und Horte geschlossen. Genau zur selben Zeit erlaubt der Bund Sport mit Körperkontakt, Bordelbesuche und Maskenfreiheit. Schule geht nicht, aber Freibad und Fußball ist erlaubt. Berufstätige Eltern und Kinder sind in diesem Land wirklich die Letzten, an die in der Krise gedacht wird. Während sich Eltern wieder mit Chef, Freunden und Familie arrangieren müssen, um die Kinderbetreuung auf die Reihe zu bekommen, wird anderswo so weitergemacht wie bisher. Eine bessere Koordination zwischen Bund und Land sowie mehr Fingerspitzengefühl wäre gefragt!


Mag. (FH) Christian Deutinger, 4531 Kematen

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