Leserbrief

Auflösung des Rot-Kreuz-Parkplatzes

Herr Padutsch wünscht sich eine "Grünfläche" statt dem Rot-Kreuz-Parkplatz und alle hampeln hinten nach. Jetzt ist er nicht mehr im Amt, aber seine Schikanen gegen die Autofahrer hören immer noch nicht auf. Mit dem Parkplatz werden im Jahr 600.000 Euro lukriert, die dem Roten Kreuz zufließen. Zukünftig bekommt das Rote Kreuz dann 600.000 Euro Steuergeld als Ausgleich, weil Steuergeld kostet ja nichts . . . 

Wäre es nicht besser. das Areal dem Roten Kreuz weiterhin zu lassen, und die zahlreich parkenden Touristen finanzieren die 600.000 Euro? Mit den "gesparten" 600.000 Euro kann sich die rot/grüne Ecke unserer Gemeindefraktion darum kümmern, dass die 380-kV-Leitung endlich unter die Erde kommt, dieser Anblick stört wohl mehr Salzburger als der Rot-Kreuz-Parkplatz. Allein die Fundamente für die Steher der 380-kV-Leitung haben wahrscheinlich mehr Fläche als der gesamte Parkplatz.Auf dieser eingesparten Grünfläche kann dann der Herr Padutsch sein Blümchen züchten, wenn er mag.

Ich freue mich schon auf den Tag, an dem Politiker für Blödheiten mit dem Privatvermögen haften. Dann haben derartige geistigen Blähungen hoffentlich ein Ende.


Roland Gruhsmann, 5023 Salzburg

Aufgerufen am 23.09.2020 um 06:32 auf https://www.sn.at/leserforum/leserbrief/aufloesung-des-rot-kreuz-parkplatzes-76650478

Kommentare

Schlagzeilen