Leserbrief

Aufruf für den Migrationspakt

Der Migrationspakt wurde für "eine sichere, geordnete und reguläre Migration" erarbeitet.
Warum lehnt die österreichische Regierung diesen Pakt mit Scheinargumenten ab? Antwort: Gäbe es eine geordnete Zuwanderung, könnten die Regierungsparteien nicht mehr mit der Fremdenangst auf Stimmenfang gehen. Die Ablehnung des Migrationspaktes bedeutet, dass diesbezüglich die Menschlichkeit abgelehnt wird. Das ist eine Schande für Österreich! Ich vermisse die laut protestierenden Stimmen derer, die eine Religion ausüben (und vielleicht auch in der Politik aktiv sind): Christen, Juden, Moslems, … Ich vermisse die Stimmen der Diakone, Priester, Äbte,
Bischöfe, Rabbiner, Imame …
Bitte, erhebt euch! Ihr seid nicht nur für das jenseitige Leben zuständig, sondern
entsprechend dem Gebot der Nächstenliebe auch für das Diesseits.

Dr. Franz Burghuber, 4150 Rohrbach-Berg

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