Leserbrief

Begegnung in Frieden und Respekt

Schon länger stellt sich uns die Frage, an welchen Punkt wir uns aktuell gesellschaftlich hinbewegen und was uns dabei droht, verloren zu gehen. Noch vor nicht allzu langer Zeit waren wir es gewohnt, dass Tugenden wie einander zuzuhören und trotz unterschiedlicher Standpunkte zu achten noch einen festen Platz im Wertekanon unserer Gesellschaft hatten. Aus diesem Grund möchten wir, die wir an einem wissenschaftlichen Diskurs interessierte Studierende an der Universität Salzburg sind, im Rahmen dieses Leserbriefs dafür plädieren, wieder ein ernsthaftes und um Verständnis bemühtes Interesse an den Beweggründen des Gegenübers zu entwickeln. Wir wünschen uns, dass einander wieder in Frieden und Respekt begegnet und das Gegenüber als Individuum mit nicht absprechbarer Würde anerkannt wird.


Susanna Machowinski, Kristina Petak, Andreas Iwantscheff, 5020 Salzburg

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