Leserbrief

Bemühen und faire Arbeitsaufteilung

Es gab ein großes Feuer. Als dieses ein wenig unter Kontrolle war, kam man darauf, dass einer der Feuerwehrhauptleute die Schuhbänder falsch eingefädelt hatte. So löste er die Schuhbänder, fädelte sie richtig ein und konnte weiterlöschen. In Österreich wurde festgestellt, dass man bei den Ausgangsbeschränkungen verfassungsrechtliche Fragen zu klären hat. Das ist wichtig für unsere Demokratie. Die Beschränkungen wurden vom Nationalrat beschlossen und die Bundesregierung steht dahinter. Nun gibt es in der Regierung und im Nationalrat Leute, die rechtskundig sind (z. B. BM Edtstadler), die diese Beschlüsse überprüfen und Änderungen, wenn notwendig, veranlassen können. Dieses Anliegen wieder einem Minister, dem Gesundheitsminister Anschober, zuzuschieben ist kleinlich. Wenn sich die Experten und Expertinnen zusammensetzen und die Präzisierungen vornehmen, dann können die Praktiker in der Regierung sich weiter den notwendigen Anliegen widmen:
z. B. dass genügend Masken und Schutzkleidung da sind oder dass Desinfektionsmittel für die wieder zu öffnenden Schulen bereitgestellt werden. So schaffen sie das.


Mag. Herbert Unger, 4062 Kirchberg-Thening

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