Leserbrief

Bürgermeister Preuner - vor den Vorhang bitte!

Immer wieder sticht Harald Preuner durch beherztes, couragiertes und gescheites Handeln hervor. Ob zum Beispiel bei der Durchsetzung der Benennung einer Brücke nach einem legendären Brückenbauer, sein seinerzeitiges Einschreiten gegen den "Amtsschimmel" im Fall einer Hundeattacke gegen ein Kind oder jetzt durch das Vorhaben, die Sperrstunde wegen ausufernder Feiern (wie wir sie ja leider erlebt haben) vorzuverlegen - stets nachvollziehbar und wünschenswert.

Bei der Lektüre über seine Taten in den SN fiel mir ein: Vielleicht kann der Herr Bürgermeister nach der Pandemie den traditionellen Weinausschank auf der Schranne wieder zulassen? Freilich hat die Stadt Salzburg (und haben wir alle) ganz andere Probleme, aber weshalb sollte nicht im Sinne der Geselligkeit und der Vielfalt eine Tradition wiederbelebt werden, die wohl eine Bereicherung dieses einzigartigen Marktes darstellen und vielen Besuchern Freude bereiten würde? Wir haben den einen oder anderen Weinstand immer gerne besucht und in geselliger Runde gekostet, bevor wir gekauft haben. So soll es ja auch sein. Auswüchse wie Lärmentwicklung etc. haben wir nie erlebt. Und auch die anderen Stände profitieren mitunter davon, weil die Besucher länger verweilen und nach Verkostung und Weineinkauf noch den einen oder anderen sonstigen Kauf tätigen. Wer hätte einen Nachteil?


Robert Ellmer, 5161 Elixhausen

Aufgerufen am 25.11.2020 um 11:30 auf https://www.sn.at/leserforum/leserbrief/buergermeister-preuner-vor-den-vorhang-bitte-93183103

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