Leserbrief

Das Andenken erhalten

Bei den eindeutigen und unumstrittenen Verdiensten des verstorbenen Präsidenten der Salzburger Jüdischen Kultusgemeinde, Marko Feingold, braucht es wohl nur den guten Willen und keine penible, vielleicht zögerliche Historikerkommission zur Würdigung, eine Straßenbenennung nach Marko Feingold durchzuführen. Es sollte daher umgehend dem Vorschlag von Witwe Hanna Feingold, die Churfürststraße umzubenennen, entsprochen werden. Die Churfürststraße in zentraler Lage und in Uni-Nähe würde dem Andenken dieses großen Menschen gerecht
werden.

Rudolf Ratzenberger, 5020 Salzburg

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