Leserbrief

Der "Freunderlwirtschaft" muss ein Ende gesetzt werden

Angesichts der Auswüchse und des Drängelns ob der Impfreihenfolge in jedem Bundesland stellt sich mir die Frage, ob hier der Föderalismus seine Grenzen hat. Hält sich doch der Virus weder an Länder- noch Staatsgrenzen, so kann wohl eine Impfung und deren Bestimmung bzw. Reihenfolgen kaum in die föderalen, lokalen Hände der Landesfürsten gegeben werden. Ich plädiere hier ganz klar für eine bundesweite, einheitliche Regelung wer von den Impfwilligen wann und in welcher Reihenfolge diese erhält, um dem unrühmlichen Zirkus der lokalen Freunderlwirtschaft ein Ende zu setzen.

Markus Gschwandtner, 5020 Salzburg

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