Leserbrief

Der Zustand des Mirabellgartens

"Stadt hortet 43 Tonnen Splitt für Residenzplatz" (SN vom 27. 9.): Da ist es kein Wunder, dass unser Aushängeschild Mirabellgarten nicht mehr gepflegt wird. Der Zustand der Gehwege ist nur so zu beschreiben: ein mit lästigen ebenen Stücken durchbrochenes Loch!

Wenn Trauungsgäste zum Pegasusbrunnen wollen, müssen sie Schuhe aus- oder Gummistiefel anziehen. An ein Flanieren bei Regen ist nicht zu denken. Auch die Stiege, flankiert von den Einhörnern, ist absolut reparaturbedürftig.

Ist dies unserer Stadtregierung nicht mehr wichtig? Gehen die Verantwortlichen nicht mehr zu Fuß? Und gibt es keine Fachleute mehr, welche mit Planung und Kompetenz unsere Stadt betreuen? Abgesehen von den durch das Wegschauen entstandenen Kisten hat man das Gefühl, dass niemand sich verantwortlich fühlt. Ich liebe meine schöne Stadt und wünsche mir, dass sie auch schön bleibt.


Gerda Maas, 5020 Salzburg

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