Leserbrief

Die Höhe der Strafe ist gerecht

Das von Heinz Schaden öffentlich zur Schau getragene Selbstmitleid ist unerträglich! Fakt ist: Er hat im geheimen Schulden "seiner Stadtbürger" auf "uns Landbürger" übertragen, ohne uns zu fragen und ohne uns dafür eine Gegenleistung zu geben. Dass ihn "seine Stadtbürger" dafür gern haben, ist nachvollziehbar. Dass es sich bei "uns Landbürgern" deshalb aber lieber nicht blicken lässt, ist auch klar. Immerhin haben "wir Landbürger" jetzt Schulden abzuzahlen, die uns überhaupt nichts angehen! Die unabhängigen Gerichte haben das nach sehr eingehender Prüfung richtig erkannt und deshalb das Urteil gesprochen. Die nach wie vor von Heinz Schaden offen zur Schau getragene Uneinsichtigkeit zeigt, dass auch die Höhe der Strafe gerecht ist. Ein Hoch auf unsere unabhängige Justiz, die sich ohnedies mit unzureichenden Mitteln über Wasser halten muss!

Mag. Georg Schmeissner, 5340 St. Gilgen

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