Leserbrief

Die Post, ihr Service und Bitcoins

Den SN vom 13. 2. entnehme ich, dass die Post nun das Geschäft mit Bitcoins ankurbeln will. Meinem Wissensstand nach wird dieses Geschäft - verständlicherweise - bei den großen Bankinstituten in Österreich nicht betrieben, und diese werden ihren guten Grund dafür haben. Laut dem Sprecher der Post, Herrn Weichselbaum, ist die "Post immer auf der Suche nach neuen, innovativen Produkten und Services".
Vielleicht sollte sich die Post lieber auf eines ihrer nicht unbedeutenden Services, nämlich die "zeitgerechte" und "zielgenaue" Zustellung der Postsendungen, besinnen, als in neue Services zu investieren, denn hier liegt vieles im Argen.
Nicht nur, dass richtig adressierte Post nicht zugestellt und fast zwei Monate später beim Absender mit dem Vermerk "Empfänger unbekannt" wieder zurückkommt, nein, auch eine andere Aussage eines Zustellers macht sehr nachdenklich, nämlich dass es schon ein Problem sei, wenn es in ein und demselben Zustellrayon mehrere Straßen mit der gleichen Hausnummer gebe.

Hermann Berger, 5026 Salzburg

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