Leserbrief

Die schönen Dinge besser wahrnehmen

Natürlich lässt sich im Leben nicht alles positiv sehen und manchen Tatsachen, egal welche Perspektive man auch wählt, kann nichts Positives abgewonnen werden. Trotz der traurigen Gewissheit, dass uns die Coronapandemie weiterhin voll im Griff hat und sich auch andere essenzielle Themen wie etwa der Klimawandel nicht in Luft auflösen, sind positive Gedanken von essenzieller Bedeutung. Wer nämlich immer nur schwarzmalt und alles negativ sieht, der hat es definitiv schwerer, empfänglich für das Gute zu sein und die schönen Dinge im Leben zu betrachten. Nicht Trübsal blasen und den Kopf in den Sand stecken, sondern mit einer Portion Optimismus in die Zukunft blicken und das Beste aus der jeweiligen Situation machen. Mit unseren Gedanken beeinflussen wir nämlich, wie wir Dinge wahrnehmen und mit verschiedenen Situationen im Leben umgehen. Schärfen wir daher unsere Sinne für die kleinen Geschenke des Alltags und nehmen diese bewusster wahr, um so ein positives Bild auf das große Ganze zu entwickeln. Wenn man sich täglich ein wenig Zeit für die schönen Dinge im Leben nimmt, eröffnet sich auch automatisch ein positiver Blickwinkel.


Ingo Fischer, 9473 Lavamünd

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