Leserbrief

Freundschaftliche Partner statt Krieg

Zu "Putin nimmt die Europäer nicht ernst" (SN v. 13. 1.):
Es ist doch ganz logisch und leicht nachvollziehbar, wenn du deinen Gegner nicht besiegen kannst, dann musst du dich mit ihm verbinden!
Dieses Sprichwort gilt sowohl im privaten, geschäftlichen wie politischen Bereich!
Als Putin nach dem Zerfall der Sowjetunion die Felle davonschwammen, musste er notgedrungen Maßnahmen setzen, um den Zerfall nicht weiter zu beschleunigen und wenn der Westen nicht maßvolle Annäherungsversuche an die Russen vornimmt. So werden uns die Chinesen vorzeigen, wie es geht, partnerschaftliche Beziehungen zu pflegen. Was wäre ein Angebot an Russland, freundschaftlicher Partner der NATO zu werden? Die Russen mit ihren riesengroßen Ländereien wären so gegen China besser geschützt. Aber dies ist ja wohl alter Kaffee, der wohl besser aufgewärmt gehört. Dazu gäbe es natürlich noch dutzende andere Überlegungen, aber Freundschaft mit den Nachbarn ist immer besser als Krieg!


Helmut Sinnhuber, 5730 Mittersill

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