Leserbrief

Für die Geschäfte existenzbedrohend

Dass die Buslinien 1 und 10 nicht nach Fahrplan fahren, ist ärgerlich, doch nicht existenzbedrohend. Das ist es, sehr wohl, für die kleinen Geschäfte an der Baustelle. Wie mir der Inhaber der kleinen, feinen Konditorei sagte, hat er bereits einen Umsatzrückgang von 50 Prozent. Das wird bei den anderen Geschäften nicht anders sein.
Nun musste ich erfahren, dass es keinerlei Entschädigung gibt! Vielleicht sollen die Geschäfte zusperren, dass man die Häuserzeile abreißen und wie gegenüber 8-stöckige Schuhschachteln hinstellen kann. Ein schrecklicher Gedanke!

Gudrun Timpe, 5020 Salzburg

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