Leserbrief

Für qualitativ hochwertige Präventationsarbeit

Höhere Strafen für Täter/-innen sind ein Selbstberuhigungssignal. Verstärkte, qualitativ hochwertige Präventionsarbeit ist das Gebot der Stunde. Bereits in elementarpädagogischen Einrichtungen muss angesetzt werden. Ebenso muss Täter/-innenarbeit verordnet werden zeitnah zur ersten Meldung/Anzeige. Ermächtigung auf beiden Seiten ist anzustreben, damit eine Gewaltbeziehung verunmöglicht wird.


Dr. Merith Streicher, Bildungswissenschafterin tilom kosh Dozentin, 1050 Wien

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