Leserbrief

Große Spuren der Präsidentin

Die Festspielpräsidentin, Frau Dr. Helga Rabl-Stadler, hat zwar zarte Füße, hinterlässt aber große Schuhe, in die nicht so bald einer/eine reinpasst. Ich erinnere mich gut an ihre Vorgänger, die kaum in Erscheinung getreten sind und sich kommod auf ihrer großen Ehre ausgeruht haben. Nicht so Frau Rabl-Stadler! Sie ist die unermüdliche Weltreisende in Sachen Salzburger Festspiele, die durch ihre Ausstrahlung und fast unerschöpfliche Energie erst das wurden, was sie heute sind, nämlich das beste Festival der Welt.

Sie war der Ruhepol in stürmischen Zeiten, die sie mit großem diplomatischen Gespür gemeistert hat. Ich gönne ihr nach ihrem Abgang die "Ruhe nach dem Sturm", aber sie geht uns festspielinteressierten Menschen jetzt schon ab!

Josef Blank, 5061 Elsbethen

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