Leserbrief

Kein Leben ohne Handy

Der Artikel "Suchtgefahr bei Jungen verändert sich", verfasst von Anton Prlić, veröffentlicht in den "Salzburger Nachrichten" vom 8. Oktober 2019, thematisiert den sinkenden Alkoholkonsum und die dafür steigende Handysucht von Jugendlichen.

Vier bis fünf Stunden Bildschirmzeit pro Tag ist für uns Jugendliche ganz normal. Der erste und der letzte Blick des Tages muss natürlich auf das Smartphone sein. Es ist gar nicht mehr vorstellbar, dass man verpasst, was in den sozialen Medien vor sich geht. Ständig haben wir das Bedürfnis "up to date" sein zu müssen. In der heutigen Zeit ist das Handy die größte Droge der jungen Gesellschaft, deshalb denken wir, dass der Alkoholkonsum längst nicht mehr das größte Problem ist. Ein Alltag ohne Smartphone ist nicht mehr vorstellbar.

Lia Gaßner, Claudia Thaler und Philip Lindner, 5202 Neumarkt am Wallersee

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