Leserbrief

Keine Notwendigkeit für Neuwahlen

Nachdem H.C. Strache politisch tot ist, dreschen alle Parteien mit Ausnahme der ÖVP auf Kanzler Kurz ein. An der Spitze die Oberzicke Pamela mit ihren beiden Dobermännern Drozda und Leichtfried, welche in der Opposition hinten und vorne nicht zurechtkommen.
Frau Rendi-Wagner, die sich SPÖ-Chefin nennt, ist eine einzige Katastrophe. Sie hat null Sprachkultur und quatscht bei Diskussionen ununterbrochen unsachlich drein. Diese Frau hat, seit sie an der SPÖ-Spitze steht, keine einzige fachlich fundierte Aussage getätigt. Sie ist prinzipiell gegen alles, was von der Regierung kommt. Wenn diese Frau an der Spitze bleibt, dann wandert die SPÖ bei den Wahlen im September der 15-Prozent-Marke entgegen.
Kanzler Kurz hat am Samstag einen riesengroßen Fehler gemacht, indem er nach Rücksprache mit dem Bundespräsidenten Neuwahlen ausgerufen hat. Es gibt, nach dem Rücktritt von Strache und Gudenus, absolut keine Notwendigkeit für Neuwahlen.
Hätte er weiterregiert mit der FPÖ, hätten die Damen von der Opposition genauso laut geschrien wie jetzt, aber wir hätten im Unterschied zu jetzt eine funktionierende Regierung, welche ihre erfolgreiche Arbeit fortführen hätte können.
Ein weiterer Fehler des Kanzlers war der Abschuss von Innenminister Herbert Kickl. Dieser Mann hat sehr erfolgreich für uns Österreicher gearbeitet und Ordnung in das Asylchaos, welches Faymann angerichtet hat, gebracht.
Das Sprengen der Regierung war ein großer Fehler, hier hatte Kurz die falschen Berater.


Josef Bamberger, 5211 - Lengau / O.Ö.

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