Leserbrief

Keiner hat den Mut

Sehr geehrte Frau Rössler, Sie haben mal wieder nichts anders zu tun, als dem kleinen Mann in die Tasche zu greifen. Gehen Sie doch mal die richtig großen Probleme an. Wie kann es sein, das ein Sattelzug, der auf Grund seines Alters zu teuer, zu umweltschädlich; Steuer CO2 ect., einfach in Bulgarien bei einem Briefkasten angemeldet wird und wieder in Österreich zu 100 Prozent fährt. Natürlich auch mit einem bulgarischen Fahrer, der ist ja billiger. Schauen Sie den großen Salzburger Unternehmen mal auf den Umschlagplatz. Da steht fast kein einheimisches Kennzeichen, aber einheimischer Schriftzug. Bis jetzt hatte aber kein Politiker den nötigen Mut, sich der Frächterlobby entgegen zu stellen.

Ralf Pohl, 5440 Scheffau am Tennengebirge

Aufgerufen am 22.08.2019 um 07:50 auf https://www.sn.at/leserforum/leserbrief/keiner-hat-den-mut-73245775

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