Leserbrief

Keinerlei Einsicht der Vizebürgermeisterin von Strasswalchen zu erkennen

Sehr geehrte Frau Berger,
in Ihrem Artikel "Zu viel Geld für Blumen und Bier ausgegeben", welcher am 30. 4. 19 in den SN veröffentlicht wurde, beschreiben Sie die Lage in Strasswalchen, wo die Gemeinde viel zu viel Geld für unwichtige Sachen, wie zum Beispiel für Blumen und Bier, ausgegeben hat.
Die Bürgermeisterin von Strasswalchen hat zu wenig Verantwortungsbewusstsein, weil sie für die Gemeinde verantwortlich ist und diese jetzt viele Schulden dank des unsinnigen Handelns der Bürgermeisterin hat. Die Gemeinde hatte 20000 Euro in diesem Jahr für dienstliche Zwecke wie Repräsentationszwecken zur Verfügung, sind damit aber zu generös umgegangen. Man sollte, wie Sie in Ihrem Artikel bereits erwähnt haben, einen Leitfaden für die Verwendung und Dokumentation der Verfügungsmittel erstellen, denn dann hätte man nämlich alles im Überblick. "Wir werden mit diesen Mitteln in Zukunft anders umgehen", meinte die Bürgermeisterin Tanja Kreer, und das ist dringend nötig, da die Gemeinde bereits mit 10000 Euro überschuldet ist. Eine andere Möglichkeit, in Zukunft solche Vorfälle zu vermeiden, ist, dass die Bürgermeisterin und die Vizebürgermeisterin in Zukunft einfach aufmerksamer sind und lernen sollten, wie man mit Geld umgeht. Meiner Meinung nach ist dieser Vorfall aus purer Unachtsamkeit entstanden und ich hoffe, dass die Gemeinde Straßwalchen aus ihrer blöden Situation gelernt hat.

Stefanie Foidl, 5760 Saalfelden

Aufgerufen am 19.08.2019 um 02:20 auf https://www.sn.at/leserforum/leserbrief/keinerlei-einsicht-der-vizebuergermeisterin-von-strasswalchen-zu-erkennen-70281664

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