Leserbrief

Koste es, was es wolle ...

Die Kritik der Oppositionsparteien und ihrer medialen Sympathisanten ist unüberlegt. Menschen mit Hausverstand sollen einmal überlegen, was "wir" der nächsten Generation hinterlassen, würde die von der Mehrheit gewählte Regierung jetzt nicht alles versuchen, die Zukunft unseres Landes mit Milliardeninvestitionen abzusichern?! Entscheidend wird sein, dass dieses "Steuergeld" richtig investiert wird, unschuldig in Not Geratenen geholfen wird, (Unternehmern und Arbeitnehmern!) und nicht jene "Schmarotzer" unterstützt werden, die den Sozialstaat nur missbrauchen wollen. Die Wählerstimmen der Jungen sind teuer! Noch teurer sind populistische Parteiinteressen auf Kosten der Fleißigen und produktiv Schaffenden. Die sind es nämlich, die die Schulden, die unser Staat aufnehmen muss, durch ihre Arbeit wieder verdienen werden müssen. Nicht die Milliardäre oder Millionäre, die mit ihrer Steuerleistung schon bisher erheblich zum Wohlstand unseres Landes beigetragen haben.

Franz Schenner, 5730 Mittersill

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