Leserbrief

Kritik am öffentlichen Rundfunk

Zum Thema: Andreas Koller in den SN vom 2. 1. 2019 - ORF-Pressefreiheit-Meinungsfreiheit-Objektivität

Das Auftreten eines Künstlers im ORF ist selbstverständlich nicht zu kritisieren, wem die diese Kunst nicht gefällt der muss nicht zusehen. Aber eine Sendung im ORF sollte objektive Information oder Unterhaltung sein.
Wenn aber eine Sendung den Eindruck einer kostenlosen Werbung für eine private Publikation vermittelt, darf das meiner Meinung nach schon kritisiert werden. Warum soll in einem demokratischen Land ein Politiker den öffentlichen Rundfunk nicht kritisieren dürfen?
Ich habe diese Kritik nicht als gegen die Informationspflicht und Pressefreiheit gerichtet empfunden.


Alexander Steinberger, 5630 Bad Hofgastein

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