Leserbrief

Lernprozesse für den Gast

Der Gast erwartet entsprechende Disposition in der Menüauswahl. Der Gastronom hat entsprechend anzubieten (je nach Ausrichtung).
Eine Reservierung soll die beiden Fakten in ein Gleichgewicht bringen, für beide.
Wenn der Gast bewusst kurzfristigst, also so, dass die zweite Seite nicht mehr disponieren kann, kündigt, dann kostet das.
Alles ganz einfach, und Lernprozesse für den Vertragsbrüchigen kann man diesbezüglich nur begrüßen. Er wird es sich merken.
Ich bin übrigens keine Gastronomin.

Christine Holzleitner, Oberndorf bei Salzburg

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