Leserbrief

Marko Feingold zu Ehren - ein Vorschlag für Salzburg

Salzburg tut sich sehr schwer, für ein würdiges Gedenken an Marko Feingold zu sorgen.
Schon als junger Mensch habe ich Herrn Feingold als immer sehr humorvollen, tapferen und verbindenden Mann kennen gelernt. Ich glaube nicht, dass es ihm Freude bereitet hätte wenn er statt "gestrigen" Persönlichkeiten, deren szt. verordnete Straßennamen erhalten würde.
Ein Vorschlage daher: Am Residenzplatz im Zentrum unserer Stadt, neben dem Mahnmal für die Bücherverbrennung, eine künstlerisch gestaltete gläserne Stele mit seinem Konterfei und einer entsprechender Inschrift anbringen. Dies wäre ein würdigeres Erinnern. Denn wer einmal gestorben ist, dem tut nichts mehr weh.

Wolfgang Goffriller, 5020 Salzburg

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