Leserbrief

Pleiten, Pech und Pannen

So lassen sich die alljährlichen Straßenbaustellen in der Stadt Salzburg gut zusammenfassen. Zu Recht haben die Bürger und vor allem die Geschäftsleute langsam die Nase voll, wenn es um die planlose Umsetzung von Infrastrukturarbeiten am Salzburger Straßennetz geht. Wie gerade wieder einmal in der Riedenburg anschaulich bewiesen wird, hat der eine keine Ahnung, was der andere tut. Salzburg AG und Stadt schieben sich wie eh und je den schwarzen Peter bei der mangelnden Kommunikation zu. Dabei wäre es nur logisch, wenn auf den öffentliche Straßen die Stadt als Eigentümer immer als Sprachrohr auftreten würde. Doch bei der Salzburg AG Baustelle in der Altstadt fühlt sich keiner im Straßenamt zuständig. Kein Wunder, dass es so allerorts Chaos gibt und den Leidgeplagten der Kragen platzt. So erscheint es fast als Versöhnung, wenn Anfang des Jahres alle einträchtig den Baustellenplan präsentieren und den Anschein erwecke man arbeite eng zusammen.

Alexander Kozian, 5020 Salzburg

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