Leserbrief

Problematik Kreisverkehr

Ich kann Herrn Padutsch nur Recht geben, wenn er auszugsweise sagt: "Die Radfahrer zischen mit einem ordentlichen Tempo in den Kreisverkehr ...!"
Das ist das grundsätzliche Problem vieler Verkehrsteilnehmer bei der Einfahrt in einen Kreisverkehr, dass sie zu schnell unterwegs sind und dann natürlich in Stress kommen.
Es muss auf eventuelle Fußgänger, Radfahrer und die anderen Verkehrsteilnehmer geachtet werden, die meist vorhandene Tempobeschränkung auf 30 km/h wird ignoriert und jeder geiert nur darauf, als erster in den Kreisverkehr zu kommen, um ja Vorrang zu haben.
Auf´s Blinken beim Verlassen wird auch vergessen (ich weiß ja, wo ich
hinwill) und dann kommt noch ein Zebrastreifen beim Verlassen des Kreisverkehrs, auf dem sich so Leute tummeln, die glauben sie hätten eine Knautschzone wie ein PKW, oder schieben den Kinderwagen voraus auf den Zebrastreifen und bringen so ihr "wertvollstes" Geschöpf , ihr Kind, zuerst in Gefahr! Es ist ja eh der Autofahrer Schuld, wenn´s bummst!
Das Hirn hat man zu Hause vergessen!
Noch einen Kreisverkehr gibt es, der als Baustellenprovisorium eingerichtet wurde, der an der Kreuzung Moosstraße/Nußdorferstraße, auch diese "Krücke" gehört so rasch als möglich rückgebaut, die Baustelle ist längst beendet und dort braucht es auch keine neue Ampeln, die alten sind noch vorhanden!

Giuseppe Valsecchi, 5020 Salzburg

Aufgerufen am 26.10.2020 um 05:24 auf https://www.sn.at/leserforum/leserbrief/problematik-kreisverkehr-68940394

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