Leserbrief

Rot-Kreuz-Parkplatz - ein Faschingsscherz

Die neue Verkehrsregelung mit einem Kreisverkehr vor dem Rot-Kreuz-Parkplatz ist passenderweise am Faschingsdienstag von Bürgermeister Preuner und Stadträtin Unterkofler präsentiert worden. Denn mehr als ein übler Scherz darf dieser Plan wirklich nicht sein.

Die Einfahrt in den mit einem Schranken versehenen Rot-Kreuz-Parkplatz direkt aus dem neuen Kreisverkehr zu planen, muss zwangsläufig zu Rückstau führen. Bereits der dritte Pkw, der auf die Einfahrt wartet, wird im Kreisverkehr zum Stehen kommen und damit einen Rückstau verursachen.

Der Stau steht also schon im Plan gezeichnet. Ungläubiges Kopfschütteln erntet da die Aussage von Frau Unterkofler, dass ein Hupkonzert den Stau schon auflösen werde. Wer einen funktionierenden Verkehrsfluss den genervten hupenden Autofahrern überantwortet, kann doch bitte nicht mit der Verkehrsplanung betraut werden. Sehr geehrter Herr Bürgermeister, bitte geben Sie Frau Unterkofler ein anderes Ressort. Salzburg hat in den nächsten Jahren viel vor in Sachen Verkehr. Diese Aufgabe braucht mehr Kompetenz.

Greta Riedel, 5020 Salzburg

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