Leserbrief

... und sie sind doch da

Bei mir in Gnigl gibt es viele Vögel:
Ich fütterte heuer erstmals während des ganzen Jahres an drei bis vier Futterstellen und verfütterte allein zwischen Mai und September 80 kg Sonnenblumenkerne. Daneben gab es selbstgemachte Fettflocken, ergänzt mit geschälten Sonnenblumenkernen und gehackten Erdnüssen. Ich stellte fest, dass die Vögel mehrmals brüteten. Ich beobachtete Kohl-, Blau-, Tannen-, Schwanz- und Haubenmeisen, Kleiber, Feldsperlinge, Buchfinken, Rotkehlchen, Amseln, Stieglitze und andere, mindestens 15 Arten. Eichelhäher und Spechte waren bis inklusive Juni regelmäßige Gäste.
Seit Dezember habe ich katzensicher 13 Futterstellen in zwei Haselnussbüschen verteilt, mit Waldvogelfutter, Sonnenblumenkernen, Erdnüssen, Haferflocken, dazu ein Häuschen mit ungeschwefelten Rosinen für die Amseln. Die Vögel fühlen sich im Busch geschützt. Bergfinken, Zaunkönig, Wintergoldhähnchen sind selten, aber doch zu finden.


Margit Rihl, 5020 Salzburg

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