Leserbrief

Unglaublich, aber wahr

28. 4. 2019, Sonntagmorgen, 6.45 Uhr, Ignaz-Rieder-Kai: Auf dem Weg mit dem Rad nach Puch sehe ich eine Spur der Verwüstung und des puren Vandalismus (Mensch? Tier?) zwischen Karolinenbrücke und Überfuhrsteg.
Zerstörte Laternenlampen, umgestürzte Plakatständer, alle Mülleimer von den Laternenpfählen abgerissen, ausgeleert und den Inhalt verteilt auf Straße, Rad- und Fußwege, ein umgestürzter Papiercontainer, dessen Inhalt schön "säuberlich" auf die Straße geleert.
Ein Fahrradständer vor einem Geschäft aus der steinernen Verankerung gerissen und die Steine umgestürzt.
Zwei Polizisten im Auto machen wohl Bestandsaufnahme.
Um 7.30 Uhr (45 Minuten später) komme ich vom Kraftwerk Urstein zurück und die gesamte Verwüstung ist beseitigt.
Die Mülleimer hängen wieder, die Plakatständer stehen wieder, der Container ist aufgestellt und alle Straßen und Wege sind gereinigt und wieder sauber und frei.
Kompliment an alle Beteiligten und besonderen Dank an Polizei und Stadtreinigung. Unglaublich, aber wahr.

Hans-Robert Kreutz, 5020 Salzburg

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