Leserbrief

Waffenverbots-Zone über ganz Wien

Der Herr Bürgermeister von Wien und der Innenminister haben wahrscheinlich zu viele Krimis gesehen oder gelesen! Überfälle, Morde und Attentate werden nicht von Normalbürgern begangen, sondern in großem Ausmaß von fanatischen Sympathisanten und Kriminellen. Diese halten sich weltweit an keine Gesetze und können durch diese auch nicht gestoppt werden. Nun eine Waffenverbots-Zone über ganz Wien zu überdenken und vielleicht auch noch gesetzlich zu verankern entbehrt da jeglicher Realität. Einem Österreichischen Bürger das Tragen eines Taschenmessers zu verbieten ist ein Eingriff in die Privatsphäre, die nun wirklich nicht mehr tolerierbar ist! Wenn es nach dem Herrn Innenminister geht, werden Hausfrauen nun bald für die Küche einen Waffenpass für Küchenmesser mit einer Länge ab 20 Zentimetern beantragen müssen. In den Betrieben die keine maschinellen Brieföffner haben, werden wahrscheinlich nur noch abgerundete Brieföffner erlaubt sein, damit der Gesetzgeber jegliche Möglichkeit einer Gewalttat unterbindet. Haben die Politiker keine anderen Sorgen?

Andreas G. Gressenbauer, Taschenmesserträger, 5020 Salzburg

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