Leserbrief

Wertschätzung und Akzeptanz

Entschleunigen, speziell zu Weihnachten, kann Wunder bewirken.
Rücken wir wieder zusammen, reden und diskutieren wir über Gott und die Welt oder übers Weihnachtsmenü, Kekse und die guten alten Zeiten. Schauen wir in die glücklichen Augen unserer Kinder, Enkelkinder, wenn sie auf's Christkind warten.
Wertschätzung ist der Treibstoff für Akzeptanz und diesen braucht es, damit Corona-Wegtrommler/-innen und Geboostete wieder zueinanderfinden können. Wer sehnt sich nicht nach Weihnachtsfrieden, Geborgenheit und einem Stück Corona-Vergessenheit? Was spricht dagegen, sich vor einem Weihnachtsbesuch testen zu lassen, Mundschutz beim Einkaufen zu nehmen und so Solidarität zu zeigen? Es fällt den Geimpften auch kein Stein aus der Krone, wenn sie den Ängsten der noch Zweifelnden Gehör schenken. Druck erzeugt Gegendruck und aus diesem Grunde sollten wir das Gemeinsame suchen und das Trennende beiseiteschieben.
Ein kleiner gemeinsamer Anfang wäre es, im Wissen um die verantwortungsvolle Tätigkeit unseres Gesundheitspersonals, Dankeschön zu sagen und ihnen ein gesegnetes Weihnachten zu wünschen.

Ferdinand Pay sen., 4470 Enns

Aufgerufen am 28.01.2022 um 06:18 auf https://www.sn.at/leserforum/leserbrief/wertschaetzung-und-akzeptanz-114404878

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