Leserbrief

Wie war das noch gleich?

Trotz meines westfälischen Namens (der auf "Hoch"deutsch "übersetzt" "Gras-Deich" bedeutet) erblickte ich aus Kriegsgründen - nämlich wegen der damaligen US-Bomber-Angriffe im Jahr 1944 auf meine "Hoamatschdodt Mingga" (Heimatstadt München) - das Licht der Welt, und zwar am letzten September des Jahres 1944 am "obaboarisch'n Tägernsää" (dem Landkreis, in dem die oberbayrische "Kreisstadt Tegernsee" liegt, die jedoch zu diesem Zeitpunkt - zum Glück! - nur mehr kurze Zeit danach (bis zu meinem Geburtsdatum am letzten September des Jahres 1944) von den Bombern der "Air Force of the United States of America" (USAF) "angeflogen" wurde, und an dem ich dann im September 1944 selbst "das Licht der Welt erblickte" (aus diesem Grund wurde meine mit mir "hochschwangere" Mutter von der "boarisch'n Hauptschdodt" evakuiert in den (bomben-freieren) Landkreis Miesbach (auf oberboarisch: "Miaschböck" - näher beim "Alpen-Hauptkamm").
Mein privates Ergebnis: Wegen dieser sich um diese Zeit üblicherweise(!) "in derart kurzen Abständen ändernden Umstände" war es zu dieser Zeit sehr oft "überlebens-wichtig", sich an solche sich derart kurzfristig verändernde "Status-quo-Zustände" rechtzeitig(!) "anzupassen" sowie sich in eine gewisse notwendige(!) "Flexibilität" einzufügen (was von den Lesern dieses meines Briefes - hoffentlich! - so auch so verstanden werden wird).


Fritz Grasedieck, 5421 Adnet

Aufgerufen am 30.11.2021 um 08:09 auf https://www.sn.at/leserforum/leserbrief/wie-war-das-noch-gleich-98207005

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