Leserbrief

Worauf stützen sich die Behauptungen?

Zum Absatz "Jesus Christus, Sohne Gottes" in den SN vom 5. 1. 2019:


Diesem Artikel sollte eigentlich ein Erratum von Seiten der Autorin folgen.

Zum Ersten: Die Bibel gibt den Geburtsort Christi mit Bethlehem an, so wie es in den Prophezeiungen vorausgesagt wurde (Micha 5,1) und nicht Nazareth. Nazareth ist nicht die Stadt Davids (Luk.2,4). Damit wäre nicht nur die genannte Prophezeiung ad absurdum geführt, sondern auch alle anderen.

Zum Zweiten hat sich Jesus als Sohn Gottes verstanden (Joh.10,30; Joh.17; Joh.8,58; Luk.9,20; Luk.9,35; Luk.22,70 u.v.m.). Wenn man Jesu seine Göttlichkeit abspricht, dann wird sein Opfertod für uns sinnlos. Wir werden dann keine Erlösung erfahren. Der Kern des Evangeliums ist es jedoch, dass wir vom zweiten, geistlichen Tod gerettet sind, wenn wir an Ihn glauben und annehmen, dass er für uns gestorben ist.

Wer sich aussucht, was in der Bibel, dem absoluten Wort Gottes, wahr und was falsch ist, steht auf Sand (Matt.5,18; Matt.7,26).

Es interessiert mich, worauf sich die Behauptungen in dem Artikel stützen. Mir ist unverständlich, wie so eine Position auf einer Theologischen Fakultät gelehrt werden kann. Was sagt den Rom dazu?


DI Dr. Klaus Potsch, 2201 Seyring

Aufgerufen am 22.08.2019 um 06:54 auf https://www.sn.at/leserforum/leserbrief/worauf-stuetzen-sich-die-behauptungen-64244503

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