Leserbrief

Zurückweisung trotz Johnson-Stich

Es ist reine ministerielle Willkür und ohne argumentative Grundlage, die Vakzine Johnson & Johnson, das Produkt eines renommierten US-Herstellers, nicht in der gleichen Form wie andere Produzenten anzuerkennen und Menschen mit dieser Impfung auszugrenzen, weil sie, wie vorgesehen, einen Stich weniger haben. Immerhin hat man mit diesem Präparat weitgehende Reisefreiheit und es wird in nicht weniger als 88 Staaten in der angegebenen Form als vollwertig anerkannt. Und die Betroffenen sitzen in der Booster-Falle, weil sie den geforderten Drittstich wegen zu großer Zeitnähe hinauszögern müssen.


Mag. Martin Behrens, 1230 Wien

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