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AGB Mediaservice

Diese Bedingungen haben ausschließlich Gültigkeit für Anzeigen, Fremdbeilagen und Tip-on-Karten in den "Salzburger Nachrichten" sowie für SN-Sonderthemen und Sonderprodukte.

Für das "Salzburger Verlagshaus" (Salzburger Fenster, Salzburger Woche, Hallo Nachbar!) sind die Geschäftsbedingungen gesondert geregelt. Für Online-Werbung sind die geltenden Bedingungen unter https://www.sn.at/agb abrufbar.

Für die Platzierung von Anzeigen (Fremdbeilagen, Tip-on-Karten) in bestimmten Ausgaben und an bestimmten Plätzen wird keine Gewähr geleistet, es sei denn, es wurde dafür eine verbindliche Vereinbarung getroffen.

Anzeigen, Prospekte und Tip-on-Karten mit Gewinnspielen, Gutscheinen, Kupons o. Ä. müssen einen Vermerk beinhalten, dass der Erwerb der Zeitung für die Teilnahme am Gewinnspiel nicht notwendig ist bzw. Teilnahmescheine, Gutscheine usw. im Geschäft oder an einer anderen Kontaktadresse erhältlich sind oder telefonisch angefordert werden können bzw. die Einsendung einer Postkarte ausreicht.

Der Auftraggeber garantiert, dass das Inserat gegen keine gesetzlichen Bestimmungen verstößt und Rechte Dritter nicht verletzt.

Wir weisen darauf hin, dass das Gleichbehandlungsgesetz inhaltliche Vorgaben für Stelleninserate normiert. Insbesondere sind Stellenausschreibungen diskriminierungsfrei zu gestalten und es ist, soweit ein solches besteht, das kollektivvertragliche oder das durch Gesetz oder andere Normen der kollektiven Rechtsgestaltung geltende Mindestentgelt anzugeben und gegebenenfalls auf die Bereitschaft zur Überzahlung hinzuweisen. Dem Verlag ist es nicht möglich, Inserate individuell auf Einhaltung dieser Vorgaben zu prüfen, der Auftraggeber garantiert daher dem Zeitungsverlag sowie dessen Leuten, die Vorgaben des Gleichbehandlungsgesetzes für Stelleninserate einzuhalten. Der Auftraggeber verpflichtet sich, den Verlag sowie dessen Leute hinsichtlich aller Ansprüche, die auf das erschienene Stelleninserat begründet werden, und hinsichtlich jeglicher verwaltungsstrafrechtlicher Inanspruchnahme des Verlags oder seiner Leute wegen eines Verstoßes gegen das GlbG durch Stelleninserate des Auftraggebers schad- und klaglos zu halten sowie für die entstandenen Nachteile volle Genugtuung zu leisten.

Bei Stornierungen vor Anzeigenschluss oder bei einer Nichterfüllung des Auftrages, die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat, wird der bezahlte Anzeigenpreis rückvergütet, abzüglich eventueller Satzkosten und einer Manipulationsgebühr von 10 Prozent des vereinbarten Anzeigenpreises. Bei späterem Storno schuldet der Auftraggeber 50 Prozent des vereinbarten Anzeigenpreises, es sei denn, die Stornierung erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem es dem Auftragnehmer aus produktionstechnischer Sicht nicht mehr zumutbar ist, das Erscheinen der Anzeige noch zu verhindern; dann schuldet der Auftraggeber bei tatsächlichem Erscheinen der Anzeige den vereinbarten Anzeigenpreis in voller Höhe.

Der Auftraggeber verpflichtet sich, den Verlag sowie dessen Mitarbeiter hinsichtlich aller Ansprüche, die auf das erschienene Inserat bzw. Beilage begründet werden, schad- und klaglos zu halten sowie für entstandene Nachteile volle Genugtuung zu leisten. Der Verlag behält sich vor, Anzeigen- oder Beilagenaufträge nach einheitlichen Grundsätzen ohne Angabe von Gründen abzulehnen.

Entsprechen die vom Kunden gelieferten Beilagen nicht den unter https://www.sn.at/mediaservice veröffentlichten Anforderungen oder den explizit mit dem Verlag vereinbarten Kriterien, behält sich der Verlag das Recht vor, Beilagenaufträge abzulehnen bzw. zu verschieben. Prospekte dürfen Verlagsprodukten nicht ähnlich sein. Beilagen, die von mehreren Werbetreibenden gemeinsam genutzt werden oder Fremdanzeigen enthalten, sind nur nach besonderer Vereinbarung und mit einem Zuschlag von 50% möglich. Der Verlag behält sich das Recht vor, derartige Beilagen abzulehnen.

Der Verlag lehnt jede Haftung für Schäden, die durch Nichterscheinen eines Inserates oder einer Fremdbeilage an einem bestimmten Tag oder durch Druckfehler und Ähnliches entstehen, ab. Über ausdrücklichen Wunsch werden Korrekturabzüge geliefert. Wenn eine Rückbestätigung des Probeabzugs nicht zeitgerecht erfolgt oder unterbleibt, gilt dies als "gut zum Druck". Anspruch auf ein Ersatzinserat besteht nur dann, wenn durch alleiniges Verschulden des Verlags ein fehlerhafter Abdruck erfolgt ist, der die Wirkung des Inserats aufhebt oder wesentlich beeinträchtigt. Weitergehende Ansprüche oder Schadenersatzforderungen daraus werden ausdrücklich ausgeschlossen. Das gilt auch für das Nichterscheinen in einer bestimmten Ausgabe, an einer bestimmten Stelle oder für Konkurrenzausschluss.

Die Anzeigen werden in der bestellten Größe (Höhe) in Rechnung gestellt. Reicht der vorgeschriebene Raum für die eingesandte Vorlage nicht aus, wird die unbedingt notwendige Höhe verrechnet. Fällt ein Feiertag auf einen Donnerstag oder Samstag, gilt für den vorhergehenden Werktag der Donnerstag- bzw. Samstag-Tarif. Anzeigenrechnungen sind nach Erhalt ohne Abzug zahlbar. Im Fall des Zahlungsverzugs gelten der Ersatz sämtlicher Mahn- und Inkassokosten sowie Zinsen von 1 Prozent per Monat als vereinbart.

Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand ist Salzburg-Stadt.

Im Übrigen gelten die "Allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Anzeigenwesen der österreichischen Tages- und Wochenzeitungen", die unter http://voez.at.w017128b.kasserver.com/wp-content/uploads/2017/06/AGBs_fuer_das_Anzeigenwesen.pdf abgebildet sind.

Mit Erteilung des Schaltauftrags erkennen Sie die Bedingungen ausdrücklich an.

Salzburger Nachrichten Verlagsgesellschaft m. b. H. & Co. KG
Karolingerstraße 40, A-5021 Salzburg
Repräsentanz Wien, Seilerstätte 11, A-1010 Wien

Herausgeber: Dr. Max Dasch
Geschäftsführer: Dr. Max Dasch, Mag. (FH) Maximilian Dasch, Mag. Martin Hagenstein, Roman Minimayr

UID-Nr.: ATU 46340801
Erscheinungsort: A-5020 Salzburg
Erscheinungsweise: werktags (Montag bis Samstag) morgens

Quelle: SN

Aufgerufen am 19.09.2018 um 11:13 auf https://www.sn.at/mediaservice/agb-mediaservice-39923332

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