Geist & Welt

Fahr zur Hölle!

Der Philosoph Konrad Paul Liessmann über das Ende der Hölle als Ort ewiger Qualen und ihre Wiederkehr im Diesseits als Metapher für Verdrängung, Angst und Bedürfnis nach Reinigung.

"Die Hölle. Kulturen des Unerträglichen" ist der Titel des diesjährigen Philosophicum Lech, das Sie seit 1996 leiten. Dem schaurigen Ort der Verdammnis begegnete man als Kind im Religionsunterricht und später in den Bildern von Hieronymus Bosch oder in der "Göttlichen Komödie" von Dante Alighieri, der den Abstieg in die neun Kreise des Höllenkraters beschreibt.

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