Geist & Welt

"Wir nutzen die Kunstfreiheit für die Menschenrechte"

Ihre Aktionen provozieren. Sie sind aber rechtlich einwandfrei. Wie das Berliner Zentrum für Politische Schönheit gegen die rechte Szene in Deutschland auftritt.

Sein Name ist ein Pseudonym, seine Funktion ist Außenminister: Albert Mondschein gehört dem Berliner Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) an. Im SN-Gespräch erläutert er die Intention, die Freiheit der Kunst für die Menschenrechte einzusetzen. Dabei gehört es zum System dieses "aggressiven Humanismus", dass die künstlerischen Aktivitäten bis an die Grenzen der Kunstfreiheit gehen. Im Herbst 2017 haben die Kunstaktivisten in Bornhagen eine "Erweiterung" des Berliner Holocaust-Mahnmals aufgebaut - in Sichtweite des Wohnhauses des Thüringer AfD-Chefs Björn Höcke. Die Verfahren, die ...

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