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17 Tote bei Überschwemmungen in Uganda

Nach heftigen Regenfällen im Osten Ugandas sind bei Überschwemmungen und Hauseinstürzen mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten der Opfer in den Bezirken Kamuli und Buyende seien Kinder gewesen, sagte der regionale Polizeisprecher Michael Kasadha am Dienstag. Rund 50 weitere Menschen seien verletzt worden.

Die Polizei rechnet demnach damit, dass die Opferzahl noch ansteigen könnte. In ländlichen Gegenden Ugandas sind Häuser häufig aus Lehm gebaut und daher anfälliger für Überschwemmungsschäden.

Quelle: Apa/Dpa

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