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19 Kumpel bei Grubenunglück in China getötet

Bei einem Einsturz in einem Kohlebergwerk in China sind 19 Grubenarbeiter ums Leben gekommen. Zwei Bergleute seien nach dem Unglück am Samstag in der nördlichen Provinz Shaanxi unter Tage eingeschlossen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die örtlichen Behörden. 66 Bergarbeiter konnten demnach aus der Grube des Unternehmens Baiji Mining gerettet werden.

Wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen kommt es in chinesischen Bergwerken immer wieder zu tödlichen Unfällen. Im Dezember starben bei einem Grubenunglück in der südwestchinesischen Stadt Chongqing sieben Menschen, drei weitere wurden verletzt. Im Oktober kamen in der östlichen Provinz Shandong 21 Kohlekumpel ums Leben, nachdem herabstürzende Felsen sie unter Tage eingeschlossen hatten. Nur ein Grubenarbeiter konnte gerettet werden.

Laut amtlicher Statistik verunglückten im Jahr 2017 insgesamt 375 Bergbauarbeiter tödlich. Dies bedeutete den Angaben zufolge einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 28,7 Prozent.

Quelle: Apa/Ag

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