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23 Tote bei Busunfall in Ecuador

Bei einem schweren Busunfall sind in Ecuador 23 Menschen umgekommen. Weitere 14 Insassen wurden nach Angaben der Feuerwehr bei dem Unfall Dienstagfrüh (Ortszeit) auf einer Landstraße 40 Kilometer östlich der Hauptstadt Quito verletzt. Der Bus sei mit einem Kleinlaster kollidiert und umgekippt, erklärte eine Sprecherin der Feuerwehr.

Der Bus gehörte laut Zeitung "El Universo" einem kolumbianischen Transportunternehmen. Die Mehrzahl der Opfer seien Kolumbianer und Venezolaner, sagte der Leiter des Notdienstes COE, Christian Rivera, dem Fernsehsender Ecuador TV.

Quelle: Apa/Dpa

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