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25 Touristen nach Bootsunglück in Malaysia gerettet

Die meisten Opfer eines Schiffsunglückes in Malaysia sind mit dem Schrecken davongekommen. Wie das Amt des Regierungschefs am Sonntag in Kuala Lumpur mitteilte, wurden 25 chinesische Touristen nach dem Unglück vom Samstag gerettet. Fünf chinesische Touristen und ein Besatzungsmitglied werden allerdings weiterhin vermisst.

Das Boot war mit 31 Menschen an Bord Samstagfrüh bei schlechtem Wetter aus dem Hafen von Kota Kinabalu auf der Insel Borneo ausgelaufen. Es sollte die rund 60 Kilometer entfernte Insel Pulau Mengalum erreichen. Am Abend meldete der Eigner das Boot als vermisst. Die Behörden starteten eine Such- und Rettungsaktion. Das Suchgebiet umfasste rund tausend Quadratkilometer.

Zu den Geretteten gehörte der Kapitän. Nach seinen Angaben sank das Schiff, nachdem es durch starke Wellen in zwei Teile zerbrochen worden war

Quelle: Apa/Ag.

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