International

Andamanen - so schützt Indien das isolierte Urvolk der Sentilesen

Der gewaltsame Tod eines 27-jährigen US-Bürgers und Missionars hat die Bewohner der Insel North Sentinel in den Blickpunkt gerückt.

Eines der seltenen Fotos, das einen Sentinelesen zeigt. Aufgenommen wurde es im Jahr 2004 von einem Hubschrauber der indischen Marine aus.  SN/APA/AFP/SURVIVAL INTERNATIONAL/HANDOUT
Eines der seltenen Fotos, das einen Sentinelesen zeigt. Aufgenommen wurde es im Jahr 2004 von einem Hubschrauber der indischen Marine aus.

In Port Blair, der Hauptstadt der abgeschiedenen Andamanen- und Nikobareninseln im Indischen Ozean, tummeln sich derzeit viele Journalisten und Abenteuertouristen.

Für Fotos der Ureinwohner von North Sentinel werde viel Geld geboten, heißt es. Wie berichtet, kam auf der rund fünf Bootsstunden südwestlich von Port Blair gelegenen Insel vergangene Woche der amerikanische Missionar und Abenteurer John Allen Chau ums Leben.

Chau starb in einem Hagel von Pfeilen, beim Versuch, den Inselbewohnern Geschenke zu bringen und sie mit ...

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Aufgerufen am 03.12.2020 um 12:42 auf https://www.sn.at/panorama/international/andamanen-so-schuetzt-indien-das-isolierte-urvolk-der-sentilesen-61436653