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Bereits 18 Tote nach Hotel-Einsturz in China

Nach dem Einsturz eines als Quarantäne-Unterkunft genutzten Hotels in der chinesischen Küstenstadt Quanzhou ist die Zahl der Toten auf 18 gestiegen. Zwölf Menschen werden weiter unter den Trümmern vermisst, wie örtliche Behörden am Dienstag berichteten. Das Xinjia Hotel in der Metropole der südostchinesischen Provinz Fujian war am Samstag eingestürzt.

Renovierungsarbeiten als möglicher Auslöser des Einsturzes SN/APA (AFP)/STR
Renovierungsarbeiten als möglicher Auslöser des Einsturzes

Nach ersten Ermittlungen könnten Renovierungsarbeiten der Auslöser gewesen sein. Das siebengeschoßige Hotel mit rund 80 Zimmern war genutzt worden, um Menschen, die aus anderen Provinzen kommen, wegen des neuartigen Coronavirus unter Quarantäne zu stellen und zu beobachten, wie Staatsmedien berichteten. 59 Menschen sind nach offiziellen Angaben lebend aus den Trümmern geborgen worden.

Quelle: Apa/Dpa

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