Nach dem Unglück in der Nähe des zentralen Ortes Battlefields hatte die Polizei am Donnerstag von mindestens 23 Toten gesprochen. In der Zwischenzeit wurden jedoch acht Überlebende geborgen, die den Behörden schilderten, wie viele Menschen durch die Überschwemmung eingeschlossen wurden. Sobald die Suche nach Überlebenden abgeschlossen sei, werde damit begonnen, die Leichen zu bergen, sagte Kambarami. Die Goldsucher sollen einem Sprecher des Bergbauunternehmens zufolge in rund 20 Meter Tiefe eingeschlossen sein.
In Simbabwe und anderen Staaten Afrikas versuchen Arbeiter häufig, ohne ausreichende Schutzvorkehrungen und Erlaubnis auf eigene Faust in Minen einzudringen, um dort Gold oder andere wertvolle Rohstoffe zu finden. Oft handelt es sich um stillgelegte Schächte.